Der Beginn meines Pfades und wie ich zu meiner Lehrerin Helga kam
Mein Name ist Martin, ich bin 50 Jahre alt und beschreite seit etwa drei Jahren den roten Pfad. Wie ich zu meiner wunderbaren Lehrerin Helga geführt worden bin möchte ich mit möglichst wenig Worten zusammenfassen. Begonnen hat es bei mir, dass ich die Stimmen der Natur, von Mutter Erde, Schwester Baum und Bruder Stein vernahm, aber auch die Tiere, vor allem die Vögel verstand ich zeitweise recht deutlich. Zu der Zeit hatte ich von Schamanismus keine Ahnung, wusste nicht einmal dass es so etwas gibt. Aber ich vertraute mir, folgte meinen Gefühlen, erkannte dass der Weg der sich vor mir auftat ein guter für mich war. Früher hätte ich gesagt, „ich habe Glück gehabt,“ oder „es war ein Zufall dass ich alles so ergab.“ Heute weiß ich allerdings, dass es die Führung meiner wunderbaren Krafttiere, die Energie meiner Spirits war, die mich auf diesen Weg leitete. Von dem Moment an, ab dem ich merkte auf welchem Pfad ich mich befand, ging es rasant voran. Mir wurde bewusst dass ich Hilfe benötige, Hilfe von einem Menschen der den heiligen roten Pfad schon lange beschreitet. Meine Begleiter, meine Krafttiere mit denen ich sehr gesegnet bin, führten mich auf die Homepage von Helga Virtbauer. Unerschrocken, mit dem Wissen dass sie die Richtige für mich ist, dass Helga der Hafen für mich ist in dem ich Erkenntnis finden werde, habe ich ihr geschrieben. Ich denke dass ich von Beginn an sehr offen und ehrlich zu ihr war und dass das auch mit ein Grund war warum sie die bedeutsame und verantwortungsvolle Aufgabe, meine Lehrerin zu werden, auf sich geladen hat.
Wie ich mich als Schüler und den „Unterricht“ sehe
Seit mehr als zwei Jahren bin ich nun ihr Schüler. Obwohl wir räumlich sehr getrennt sind, ein häufiges Treffen durch die Entfernung unserer beiden zu Hause und meines zeitintensiven Berufes fast unmöglich ist, werde ich von Helga bestmöglich unterrichtet und betreut. Als Schüler ist es wichtig vollstes Vertrauen zu seiner Lehrerin, oder seinem Lehrer zu haben, Zweifel sind absolut fehl am Platz. Am Anfang war es natürlich schwierig, der erste Kontakt war nur schriftlich möglich. Unser erstes Treffen war nach etwa 10 Wochen. Dieses war sehr wichtig für mich, aber ich denke auch für Helga. Für mich war es im Nachhinein gesehen so als wäre ich auf die Schienen gestellt worden. Es war ein Anfang gemacht und die Richtung war festgelegt worden. Ich wurde auch darin bekräftigt dass ich mit Helga die richtige Lehrerin gefunden hatte. Danach war es so dass ich mich einfach meldete wenn ich Hilfe oder Informationen brauchte. Auch Helga meldete sich bei mir wenn sie eine neue Aufgabe für mich hatte. Es waren oft nur Kleinigkeiten, aber eben genau das was ich brauchte, was für mich richtig war. Das waren Dinge die ich aus keinem Buch heraus hätte erlernen können. Ich kann sagen es braucht nicht viele Treffen, im Gegenteil, den größten Teil des Weges muss man alleine gehen, denn nur so kann das aus einem heraus geboren werden das wirklich in einem selber drinnen ruht. Wenn ein Raupe in dir steckt dann soll ein Schmetterling aus dir werden, und kein Adler.
So sehe ich Helga, meine Lehrerin
Heute kann ich sagen, ich bin unendlich dankbar dass ich zu Helga geführt wurde. Sie hat immer gespürt und fühlt immer wo ich stehe. Wenn ich zu einer Kreuzung komme und es gilt mir die richtige Abzweigung zu zeigen, dann ist sie zur Stelle. Manchmal war schnelle Hilfe notwendig, dass spürte dann Helga jedes Mal und antwortete mir so rasch als möglich, immer so schnell wie es für mich notwendig war. Ich habe es ihr schon oft gesagt und scheue mich nicht es jeden mitzuteilen, Helga war und sie ist nach wie vor die beste Lehrerin die es für mich gibt. Die Eine oder der Andere könnten jetzt sagen - das ist ein Lobgesang für Helga Virtbauer.... ja, damit habt ihr auch vollkommen recht, es ist ein Lobgesang und Helga hat sich diesen auch wahrlich verdient! Im Laufe der Zeit ist mir Helga sehr ans Herz gewachsen, als Lehrerin, aber auch als Mensch und liebevolle Freundin die sie mir geworden ist. Ich kann und muss mit voller Überzeugung sagen dass ich ohne die wunderbare Führung von Helga heute nicht da sein könnte wo ich bin. Nie hätte ich es mir erträumt, geschweige denn mich darum bitten getraut, dass ich in so kurzer Zeit so weit auf meinem heiligen roten Pfad kommen würde. Ich verdanke es dir Helga, und egal wie weit ich meinen Weg gehen werde, du wirst immer meine wunderbare Lehrerin bleiben auf die ich demütig und ehrfürchtig aufschaue. Vielen Dank!! Dein ehrfürchtiger Schüler Martin